Vor dem Schreiben der ersten Programmzeile soll zunächst ein Überblick über die Einordnung von Enterprise JavaBeans in die Welt der Informationstechnik erfolgen. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Rolle des Applikationsentwicklers im Umfeld von J2EE. Weiterlesen
Die Einarbeitung in die Entwicklung von Enterprise JavaBeans und Webservices gelingt am besten, wenn man versucht, die im Buch enthaltenen Programmbeispiele praktisch nachzuvollziehen. Dazu sind eine Reihe von Werkzeugen erforderlich, die in diesem Kapitel beschrieben werden. Weiterlesen
Üblicherweise beginnt die Einführung in eine neue Programmiersprache mit einem «Hello World» Programm. Dies ist ein kleines, aber vollständiges Programm, welches die grundlegende Anwendung der neuen Technologie illustriert, ohne alles bis ins Detail zu erklären. Dieser Tradition wollen wir folgen und in diesem Kapitel die Entwicklung und Inbetriebnahme einer vollständigen J2EE-Applikation durchführen. Weiterlesen
Eine Stateless Session-Bean kommt bei der Realisierung von Business-Methoden zum Einsatz, die keinen auf dem Server gehaltenen Konversionsstatus benötigen. Weiterlesen
Eine Stateful Session-Bean kann einen Konversionsstatus halten. Damit wird der Client vom expliziten Verwalten dieses Status befreit, die Stateful Session-Bean kann so als Verlängerung des Clients in den Applikationsserver hinein aufgefasst werden. Weiterlesen
Obwohl die in den bisherigen Kapiteln vorgestellten Beispiele für Enterprise JavaBeans eher trivial waren, lohnt es sich schon jetzt, über Hilfsmittel zur Verbesserung und Erleichterung der Entwicklungsarbeit nachzudenken. Weiterlesen
In Kapitel 3 wurde bereits ein einfacher Client vorgestellt, der eine auf dem Applikationsserver installierte EJB benutzt. Im folgenden werden wir die Technologie von J2EE Application- Clients sowie J2EE-Webapplikationen kennen lernen. Außerdem soll ein genauerer Blick auf das von der J2EE-Laufzeitumgebung zur Verfügung gestellte Client-API geworfen werden. Weiterlesen
Die in den vergangenen Kapiteln vorgestellten Typen von Enterprise JavaBeans beschäftigten sich mit der Modellierung von Prozessen. Dabei haben wir bisher elegant die Frage umschifft, mit welchen Daten die Prozesse eigentlich arbeiten und wie der Zugriff auf diese Daten erfolgt. Diese Frage wird in diesem Kapitel nun mit der Vorstellung der Entity-Bean beantwortet. Weiterlesen
Die EJB-Spezifikation 2.x enthält die Möglichkeit, Beziehungen zwischen Entitäten unabhängig vom physikalischen Datenspeicher zu spezifizieren und zu verwenden. Diese als Container- Managed Relationships (CMR) bezeichnete Eigenschaft ist Thema dieses Kapitels. Weiterlesen
Dieses Kapitel enthält eine Beschreibung der Enterprise JavaBeans Query Language (EJB QL). Dabei steht die beispielhafte Vermittelung der Anwendung der Sprache im Mittelpunkt, auf eine Wiedergabe ihrer exakten Notation [EJBSPEC03] sei hier verzichtet. Weiterlesen
Für das in Kapitel 9 vorgestellte Beispiel von Entity-Beans mit Container-Managed Relationships sind wir bisher die Vorstellung eines Testclients schuldig geblieben. Das hatte gute Gründe, denn wir wollen uns jetzt etwas mehr Gedanken über das Zusammenwirken von Client-Applikationen mit der EJB-Schicht machen. Weiterlesen
Entity-Beans mit Bean-Managed Persistence bieten dem Entwickler volle Kontrolle über die Art und Weise des Zugriffs auf den persistenten Datenspeicher. Weiterlesen
Die letzen fünf Kapitel haben sich mit den verschiedensten Aspekten der Entwicklung von Entity-Beans befasst. An dieser Stelle ist daher eine Zusammenfassung im Stil eines stichwortartigen Leitfadens angebracht. Weiterlesen
Die Message-Driven Bean unterscheidet sich von den bisher vorgestellten Enterprise JavaBeans durch die Verwendung eines asynchronen Aufrufmodells. Weiterlesen
Der Timer-Service ist in der EJB-Spezifikation 2.1 neu hinzugekommen. Er erlaubt das zeitgesteuerte einmalige oder periodische Ausführen von Aktionen. Weiterlesen
Der Zugriff auf verschiedene Arten von Backendsystemen ist essentiell für die Integration bestehender Unternehmensanwendungen in die J2EE-Welt. In diesem Kapitel werden dafür geeignete Technologien vorgestellt. Weiterlesen
Das Security-Management eines J2EE-Applikationsservers unterstützt Anwender und Entwickler bei der Implementierung eines Sicherheitskonzeptes, das nur bestimmten autorisierten Benutzern den Zugriff auf gesicherte Komponenten, wie EJBs, Webseiten und Ressourcen, erlaubt. Weiterlesen
Die J2EE-Ablaufumgebung stellt den Anwendungen einen mächtigen Transaktionsdienst zur Verfügung. Je nach den konkreten Erfordernissen kann die Transaktionssteuerung dabei auf unterschiedlichen deklarativen und programmtischen Ebenen vorgenommen werden. Weiterlesen
Threads sind unverzichtbar für leistungsfähige Serveranwendungen. Jedoch stellt die damit verbundene Nebenläufigkeit erhöhte Anforderungen an die Erstellung von thread-sicheren Programmen. Das EJB-Programmiermodell beinhaltet daher eine ebenso einfache wie pragmatische Lösung: Weiterlesen
Implementierungen der EJB-Spezifikation in der Version 2.1 bieten die Möglichkeit, eine Stateless Session-Bean ohne großen Aufwand als Webservice-Endpunkt zu betreiben. Weiterlesen
Die 2. Auflage des Buches steht unter einer Creative Commons Lizenz und ist online als PDF-Datei zum freien Download verfügbar.